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Sveroni - Geboren am 13. Februar 1949

Marco Bertolla kam am Sonntag, 13. Februar 1949 in Starrkirch-Wil auf die Welt.
Mit 4 Jahren zog er zusammen mit seinen Eltern und den drei Brüdern Peter, Carlo und Oreste nach Lengnau bei Biel in ein schönes Haus an der Solothurnstrasse 39. Dieses Eigenheim war im Besitz des Arbeitgebers seines Vaters. Seine Schulzeit verbrachte er in der Primarschule in Lengnau.

Während seiner Schulzeit fand auch der erste Kontakt mit der Zauberei statt. Als 10-jähriger Junge besuchte er eine Vorstellung des Zirkus Nock in Lengnau. Dort sah er einen Zauberer, welcher das Publikum genüsslich unterhielt und verblüffte. Dies war für den jungen Marco der Startschuss zu seinem neuen Hobby.

Nach der Schulzeit konnte er beim Nachbarn, der Familie Siegwart, in der Werkzeugfabrik als "Etampesmacher" eine vierjährige Ausbildung absolvieren. Während dieser Zeit lernte er auch seine zukünftige Frau “Elisabeth“kennen.

Sportlich betätigte er sich bis zum 18. Lebensjahr als Kunstturner. Danach spielte er bis zum 38. Lebensjahr als Torhüter beim Fussballklub FC Lengnau.

Mittlerweile versuchte Marco auch in die geheimnisvolle Gilde der Zauberer einzutreten und lernte Urs Saner (Orsani) kennen. Orsani und seine Zauberkollegen aus dem Zauberring Grenchen halfen ihm, die Grundfähigkeiten zu erlangen, welche für eine Mitgliedschaft im Landesverband (
www.mrs-cms.ch) nötig sind.

Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte Marco mit 20 Jahren. Gerüchteweise hatte er in den Taschen ein Programm für mehrere Tage vorbereitet. Daraufhin folgten verschiedene Auftritte bei Kollegen und Freunden und natürlich schlussendlich die Prüfung und erfolgreiche Aufnahme in den Magischen Ring der Schweiz. Dass Marco am Tag der Prüfung auf dem Weg nach Neuenburg nach einem Autounfall auf geisterhafte Weise verschwunden war, muss wohl nicht mehr speziell erwähnt werden. Als die Polizei am Unfallort eintraf, war er schon in Neuenburg an der Prüfung. Zauberkollege Orsani durfte alles der erstaunten Polizei erklären.

Ein erster Höhepunkt folgte im Jahre 1969, als er seine Freundin "Lisi" vor den Traualtar "entführte" und mit der darauffolgenden Geburt seines ersten Sohnes "SVEN" im gleichen Jahr. Die folgende Ausbildung in der Rekrutenschule wurde nach der Benachrichtigung über die Schwangerschaft seiner Frau auf Grund von mysteriösen Umständen auf unbestimmte Zeit verschoben, damit er seiner Lebenspartnerin bei der Schwangerschaft und anschließender Geburt beistehen konnte.
In den darauf folgenden Jahren verfeinerte er seine Zauberkunst mit verschiedensten Auftritten und besuchte regelmäßig Seminare und Kongresse.

6 Jahre später folgte erneut ein Höhepunkt mit der Geburt seines zweiten Sohnes "Ron". Dabei entstand ebenfalls sein zukünftiger Künstlername "SVERONI", welcher aus den beiden Vornamen seiner beiden Söhne und seiner Wenigkeit zusammengesetzt wurde. Der letzte Buchstaben von SVE
N musste aufgrund der besseren Harmonie des Namens leider weichen.

Nun wollte er es auch auf der Wettbewerbsbühne wissen und studierte eine erste professionelle Nummer ein. Dafür erhielt er 1989 auch prompt den ersten Preis in einem nationalen Wettbewerb und zwar der "Showszene Schweiz". Hier gilt es noch zu erwähnen, dass mehrheitlich Musiker und Artisten ihr Glück versuchten und SVERONI als Zauberer alleine war, jedoch mit seiner speziellen Art alle anderen Künstler in den Schatten stellen konnte.

Im Jahre 1990 versuchte sich SVERONI erstmals an den Schweizermeisterschaften der Zauberei, welche jeweils durch den Magischen Ring der Schweiz organisiert wurden. Mit neuen Ideen und einem starken Programm konnte er wiederum auf Anhieb die Jury überzeugen und landete auf dem 2. Schlussrang. Ein Jahr später konnte er in Zusammenarbeit mit Christian Scherer sein erstes Seminarheft "SVERONI Original" der Zauberwelt präsentieren. Mittlerweile versuchte ebenfalls sein jüngerer Sohn Ron in der Zauberwelt Fuss zu fassen und interessierte sich für diese Kunst.

Im Jahre 1993 feierte SVERONI sein 20-Jähriges Bühnenjubiläum in der Aula in Lengnau. Namhafte Künstler wie Orsani und Martina, Erino, Christian Scherer und sein Sohn Ron verzauberten mit dem Jubilaren die Zuschauer.

Im Jahre 1995 fasste er erneut seine Ideen und Gedanken in Wort und Bild und veröffentlichte erneut mit Hilfe von Christian Scherer sein zweites Seminarheft "Typisch SVERONI". Ebenfalls publizierte er das Heft "King Coins". Sämtliche darin beschriebenen Kunststücke wurden dabei mit 5-Franken Stücken vorgeführt. Er entwickelte oder verfeinerte auch viele Kunststücke, welche von der Zauberwelt als absolute Höhepunkte anerkannt wurden.

Im Jahre 1996 nahm er zum zweiten Mal an den Schweizermeisterschaften Teil und versuchte sich diesmal in zwei Sparten und zwar der "Allgemeinen Magie" und der "Kartenzauberei". Bei beiden Sparten konnte er jeweils den guten dritten Schlussrang erzielen.

Aufgrund der immer selteneren Klubabende im Zauberverein Grenchen wechselte Sveroni im Jahre 1997 den Verein und wurde beim Mitglied beim "Magic Promotion Club" in Bern (
www.magicpromotionclub.ch). Hartnäckig feilschte er an einem neuen Programm und nahm im Jahre 1999 erneut Anlauf. Er konzentrierte sich diesmal auf die Sparte "Kartenzauberei" und konnte dabei den zweiten Schlussrang erzielen.

Im Jahr 2000 sollte nun auch die Sternstunde von SVERONI an den Meisterschaften sein. Bisher war er zwar immer erfolgreich, jedoch bis ganz nach oben hatte er es noch nicht geschafft. An der Schweizermeisterschaft konzentrierte er sich erneut auf die "Kartenzauberei" und konnte mit einer unglaublichen Wettbewerbsnummer den ersten Rang erzielen.

Mit seinem langjährigen Zauberkollegen Christian Scherer stellte er in der nächsten Zeit ein neues Seminar für Zauberkollegen zusammen. Das folgende Seminar und Heft "Kreative Magie" verblüffte die Zauberszene und zeigte auf, was mit Kreativität alles möglich ist.

Im Jahre 2004 folgte der bis heute letzte Höhepunkt mit dem 30-Jährigen Bühnenjubiläum wiederum in der Aula in Lengnau. Bekannte Künstler verzauberten das Publikum und zeigten den 300 Gästen eine grandiose Vorstellung. Mit dabei waren wiederum der Jubilar, Erino, Christian Scherer, sein Sohn Ron und neu Basil Spiess und Markus und Trix.